Gärtner- und Häckermuseum

Bamberg

Bamberger Gärtnerei:
einzigartiges
immaterielles Kulturerbe
für die Welt

Im Bayerischen Landesverzeichnis
des immateriellen Kulturerbes

Am 14. Oktober 2015 überreichte der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle dem Vorsitzenden des Vereins Gärtner- und Häckermuseum e. V. und dem Museumsleiter Dr. Hubertus Habel die Urkunde über die Aufnahme des "Innerstädtischen Erwerbsgartenbaus in Bamberg" in das Bayerische Landesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes entsprechend der UNESCO-Kriterien.

Während des Festaktes am 14. Oktober 2015 in der Münchner Residenz interviewt Traudi Siferlinger Pankraz Deuber zur Bedeutung des heiligen Sebastian als Schutzheiligen der Bamberger Gärtner. Dr. Habel berichtet später über den Bamberger "Miaschling".

Im Herbst 2013 hatte der Verein Gärtner- und Häckermuseum e. V. stellvertretend für und in enger Abstimmung mit allen am urbanen Gartenbau in Bamberg beteiligten Vereinen, Bruderschaften und Gesellschaften den gesamten Komplex kultureller Ausdrucksformen der Bamberger Gärtnerei für die Nominierung als Immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beworben. In diesem mehrstufigen Verfahren wurden im Frühjahr 2014 die Limmersdorfer Lindenkirchweih und die Oberammergauer Passionsspiele für die bundesdeutsche Liste gemeldet. Die Bamberger Gärtnerei ist für die kommenden Runden weiter "im Rennen".

 

Kulturerbe bedroht

Die aktuelle Planung der ICE-Trasse bedroht in Bamberg nicht nur den UNESCO-Titel der Altstadt als Welterbe. Auch die Gärtnerei selber sieht sich existenziell bedroht, wie dem Artikel "Gärtner fürchten ums Welterbe" (Fränkischer Tag, 19.9.2014, S. 9) zu entnehmen ist, dessen Text Sie hier lesen können.

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