Gärtner- und Häckermuseum

Bamberg

Bamberger Gärtnerei:
einzigartiges
immaterielles Kulturerbe
für die Welt

Im Herbst 2013 hatte sich das Gärtner- und Häckermuseum stellvertretend für und in enger Abstimmung mit allen am urbanen Gartenbau in Bamberg beteiligten Vereinen, Bruderschaften und Gesellschaften den gesamten Komplex kultureller Ausdrucksformen der Bamberger Gärtnerei für die Nominierung als Immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO beim Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst beworben. 
Im Herbst 2016 wurde der "Innerstädtische Erwerbsgartenbau in Bamberg" in das Bundesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.
Die Bamberger Gärtnerei ist für die kommenden Runden weiter "im Rennen".

 

Während des Festaktes am 14. Oktober 2015 in der Münchner Residenz interviewt Traudi Siferlinger Pankraz Deuber zur Bedeutung des heiligen Sebastian als Schutzheiligen der Bamberger Gärtner. Dr. Habel berichtet später über den Bamberger "Miaschling".

 

Kulturerbe bedroht

Die aktuelle Planung der ICE-Trasse bedroht in Bamberg nicht nur den UNESCO-Titel der Altstadt als Welterbe. Auch die Gärtnerei selber sieht sich existenziell bedroht, wie dem Artikel "Gärtner fürchten ums Welterbe" (Fränkischer Tag, 19.9.2014, S. 9) zu entnehmen ist, dessen Text Sie hier lesen können.

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