Gärtner- und Häckermuseum

Bamberg

Der Verein
Gärtner- und Häckermuseum Bamberg e. V.

Die kurze Zeitspanne der Entscheidungsfindung zur Einrichtung des Gärtner- und Häckermuseums im heutigen Haus Mittelstraße 34 ist die Basis seiner Erfolgsgeschichte: Nach der Gründung des Vereins Gärtner- und Häckermuseum im Herbst 1975 erfolgte nur ein halbes Jahr später der Grundsatz-Beschluss des Bamberger Kultur- und Schulsenates zur Einrichtung des Museums im heutigen Gebäude.

Als organisatorischer Hintergrund dieses Erfolges wird die Bedeutung der engen, zielführenden Kooperation zwischen den Gärtnern und Häckern, der Lehrstuhlinhaberin und Volkskundlerin Prof. Dr. Elisabeth Roth, der Stadtverwaltung sowie der Besetzung wichtiger Trägervereinspositionen mit städtischen Mitarbeitern deutlich, wie es im Fall des Geschäftsführers Heribert Gebert der Fall war. So konnte in rascher Folge das seit 1969 als „Abbruchkandidat“ in städtischem Eigentum befindliche Haus geräumt, renoviert, auf der Basis des Konzeptes von Elisabeth Roth mit der rapide wachsenden Sammlung als Museum zur Vermittlung der Bamberger innerstädtischen Gärtnerkultur mit der Zeitstellung um 1900 eingerichtet und im Herbst 1979 eröffnet werden. Seitdem trägt und betreibt der Verein das Museum ehrenamtlich mit ca. 2000 Besuchern im jährlichen Durchschnitt. Mit der neuen Konzeption und deutlich erweiterten Öffnungszeiten konnten wir 2012, dem Jahr der Landesgartenschau Bamberg, insgesamt deutlich mehr als 23.000 Besucher begrüßen.

Der Vorstand des Vereins Gärtner- und Häckermuseum e. V.:

1. Vorsitzender:

Pankraz Deuber, Gundelsheimer Straße 51, 96052 Bamberg

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